Angelerlebnisse 2006
Teil 4
Spinnfischen in Dahme 30.09. - 03.10.2006
Wir waren gerade von unserem Schwedenurlaub zurück, als es schon wieder ans Kofferpacken ging. Zuerst fuhren wir übers
Wochenende nach Hamburg um Annika zu besuchen. Dabei packten wir natürlich auch unsere Spinnruten mit ein, denn die Gelegenheit in einem der vielen Hamburger Hafenbecken zu angeln wollten wir uns nicht entgehen lassen.
Wir angelten ca. 2 Stunden, in denen lediglich Achim ein Barsch an den Haken ging. Dann schauten wir uns Hamburg an.
(s. Städtereisen – Hamburg)
Das Wochenende darauf ging es erneut Richtung Norden. Da der 3. Oktober (Dienstag) ein Feiertag war, beschlossen wir uns am Montag frei zu nehmen und das verlängerte Wochenende zu nutzen um an die Ostsee zu fahren.
Da es meiner an Lungenkrebs erkrankten Schwester relativ gut ging und die nächste Chemo erst wieder bevorstand, wollten auch sie die
Gelegenheit für einen Kurzurlaub nutzen. Und so beschlossen wir zusammen nach Dahme zu fahren. Sozusagen in letzter Minute bekamen wir zwei Ferienwohnungen, die nebeneinander lagen.
Margit und Willi wollten in Dahme viel spazieren gehen, Achim und ich in der Ostsee zu angeln. Außer ein paar Spinnruten und Kunstködern brauchten wir dieses Mal nichts weiter an Angelsachen mitnehmen.
Samstagmorgen um 5 Uhr fuhren wir los und kurz vor 9 Uhr waren wir in Dahme. Nachdem wir unsere Sachen in die Wohnungen
gebracht hatten gingen wir erst einmal auf die Strandpromenade um uns etwas umzuschauen. Wir fragten in zwei Fischgeschäften nach frischen Heringen. Aber um diese Jahreszeit gäbe es keine, sagte man uns.
Schade, ich wollte nämlich gerne statt mit Kunstköder mit Wasserkugel angeln.
Als wir wieder in unseren Wohnungen waren rief ich in Neustadt an um mich nach einem Boot zu erkundigen. Alle Boote seien, so wurde
mir gesagt, bis einschließlich Dienstag ausgebucht. Über diese Mitteilung war ich gar nicht glücklich. Ich hatte mich schon zuhause auf eine Bootsfahrt auf der Ostsee gefreut. Und nun wurde nichts daraus!
Das frühe Aufstehen und die klare Ostseeluft hatten uns müde gemacht und so legten wir uns alle erst einmal etwas schlafen. Doch lange
hielt es mich nicht im Bett, denn schon bald nach unserer Ankunft spürte ich wieder das Angelfieber in mir hochsteigen.
Gegen 17 Uhr stiegen wir ins Auto und fuhren zum Strand. Die Stelle kannten wir schon von unserem ersten Ostseetrip über Pfingsten. Damals hatten wir mit Michael an dieser schönen Stelle auf Hornhecht und Meerforelle geangelt.
Als wir auf dem Parkplatz ankamen zogen ein paar dunkle Wolken über uns hinweg. Ich hatte gerade meine Wathose angezogen, als es in
der Ferne zu donnern anfing. Kurz darauf kamen die Taucher aus dem Wasser. Auch ihnen erschien es zu gefährlich bei Gewitter im
Wasser zu bleiben. Wir warteten den Regenschauer ab und schauten den dunklen Wolken nach. Als das Unwetter über uns hinweg gezogen war gingen Achim und ich ins Wasser. Es war gar nicht so kalt, wie ich es geglaubt hatte.
Ich probierte es zuerst mit einer Wasserkugel und einem künstlichen Wurm am Haken. Als ich sah, dass Achim einen kleinen Hornhecht
gefangen hatte nahm ich einen der Küstenblinker, die wir uns in einem Angelladen in Hamburg gekauft hatten. Ich probierte drei
verschiedene aus, doch entweder waren keine Fische da oder sie hatten keinen Appetit. Nach einer Stunde gingen wir wieder an den Strand, wo Margit und Willi standen und auf uns warteten.
Abends kehrten wir im Gasthaus „Goldenen Anker“ ein und ließen uns leckere Fischgerichte servieren.
Am anderen Morgen war es sehr diesig und feucht. „Bei diesem Nebel hätten wir gar nicht mit dem Boot rausfahren können“, meinte
Achim. Trotzdem wollte ich gerne nach Neustadt.
Vielleicht, so hoffte ich, gab es ja doch noch ein Boot für uns.
Als wir gegen 11 Uhr in Neustadt waren kam gerade ein Boot rein. Die 4 Angler, so hörten wir, hatten statt der erhofften Dorsche lediglich einen Aal gefangen.
Achim und ich gingen in den Angelladen, wo ich mir ein paar künstliche Wattwürmer von Berkley und aus der Serie „Der Angelführer“ ein
Buch über Brandungsangeln kaufte. Dann bummelten wir zusammen mit Margit und Willi am Hafen entlang. Im Wasser waren sehr viele
Quallen. Aber wir sahen auch kleine Hornhechte und Schollen, die nicht größer als ein 5-Mark-Stück waren, darin schwimmen.
Ein paar junge Schwäne bettelten um Futter. Ich nahm etwas Gras und fütterte sie damit. Aber so richtig schmeckte es ihnen nicht. Bevor
wir zurück nach Dahme fuhren setzten wir uns in eine Kneipe, wo wir ein leckeres Hefebier von Klüvers Brauhaus tranken und zu Mittag aßen.
Am Nachmittag fuhren Achim und ich alleine nach Dahmeshöved. Margit und Willi wollten sich ausruhen und ein wenig lesen.
In Dahmeshöved, so hatten wir im Angelführer Ostholstein gelesen, gab es einen Traumplatz für Spinnfischer. „Vor der Landspitze
befindet sich ein Stein- und Muschelriff. Durch das Abknicken des Ufers in südlicher Richtung finden sich hier ständig Strömungskanten, die Nahrung und damit Dorsche und Meerforellen unter Land bringen“, hieß es weiter.
Wir parkten in der Nähe des Leuchtturms, zogen unsere Wathosen an und gingen einen etwas unbequemen Weg, der uns über einen Betondamm führte, zur besagten Stelle. Das Gehen war wegen der vielen glitschigen Steine recht schwierig.
Vorsichtig ging ich hinter Achim her bis wir auf einer Sandbank ankamen. Auch dieses Mal ging ihm gleich wieder ein kleiner Hornhecht an den Haken.
Ich probierte es eine Weile mit den verschiedensten Meeresblinkern, dann entschloss ich mich wieder an den Strand zu gehen, da mir vom ständigen Werfen der rechte Arm noch mehr schmerzte, als er es ohnehin schon seit Wochen tat.
„Schatz. Ich gehe jetzt raus. Mir tut der Arm weh“, rief ich Achim zu.
„Ist gut. Ich werfe noch ein bisschen, dann komme ich auch“, antwortete er.
Ich hatte die Hälfte der Strecke geschafft, als ich mit dem Fuß auf einem Stein abrutschte und vornüber ins Wasser fiel. Sofort ließ die Wathose voll. Als ich aufstehen wollte zog es mich erneut ins Wasser.
„Achim!“ brüllte ich. „Komm und hilf mir. Ich liege im Wasser und kann nicht alleine aufstehen.“
Mein unfreiwilliges Bad hatten 3 junge Männer, die ebenfalls Wathosen anhatten und noch am Strand standen, beobachtet. Einer von
ihnen kam mir zur Hilfe. Er nahm mir meine Angelrute ab und half mir aufzustehen. Inzwischen war Achim auch schon bei mir.
„So ein Mist!“ schimpfte ich. „Was soll ich denn jetzt machen? Ich bin bis auf die Haut nass und habe nichts zum Wechseln da.“ Am
Strand wollte ich mir die Wathose ausziehen, aber Achim meinte, ich solle sie anbehalten, denn sie würde mich trotzdem wärmen. Ansonsten würde ich mich sofort erkälten.
Tropfend und triefend machten wir uns auf den Rückweg zum Auto. Unterwegs trafen wir einen Angler, der einen recht unzufriedenen
Eindruck machte. Achim sprach ihn an und erfuhr, dass er deshalb so sauer drein schaute, weil er keinen Fisch gefangen hatte. „Das ist
mir noch nie passiert! Ich habe hier immer Fische gefangen. Aber heute ging einfach nichts“, erzählte er.
Gott sei Dank hatten wir eine große Mülltüte im Auto, die Achim auf den Beifahrersitz legte. Pitschenass wie ich war setzte ich mich darauf und wir fuhren zurück.
Vor der Eingangstür unserer Ferienwohnung zog ich erst einmal die Wathose aus. Wie viele Liter Wasser ich in der Hose hatte weiß ich
nicht, aber es war eine ganze Menge. Sämtliche Kleidungsstücke, die ich unter der Wathose trug, konnte ich auswringen. Ich nahm ein heißes Duschbad und zog mir trockene Sachen an.
Als ich Margit und Willi von meinem Bad in der Ostsee erzählte, bedauerte Willi es, dass sie nicht mitgefahren waren. „Schade, dass wir nicht dabei waren. Ich hätte so gerne einen kleinen Videofilm von dir gedreht“, grinste Willi.
Zum Abendessen gingen wir wieder in den „Goldenen Anker“.
Am Montagmorgen war es sehr windig. Zusammen fuhren wir noch einmal nach Dameshöved um uns den Leuchtturm anzuschauen und ein bisschen am Strand spazieren zu gehen.
Am Strand gingen wir über tausende von Muscheln. Plötzlich sahen wir vor uns etwas liegen. Als wir nahe genug waren, erkannten wir den Kadaver eines Schweinswals, der an den Strand gespült worden war.
Auf dem Rückweg zum Parkplatz gingen wir zum Leuchtturm, den wir jedoch nicht besichtigen konnten. Wir fuhren zurück nach Dahme und gingen in eine Kneipe am Strand um etwas zu essen.
Nachmittags war es immer noch sehr windig. Wir gingen noch einmal auf die Strandpromenade und die Seebrücke. Dort hätte ich, so
sagte ich zu Achim, auch sehr gerne einmal geangelt. Im Angelführer Ostsee stand nämlich, dass man dort sehr gut Hornhechte, Plattfische, Heringe und Dorsche fangen könnte.
„Wir fahren hier bestimmt noch einige Male hin. Dann kannst du ja mal auf der Seebrücke angeln“, sagte Achim.
Am letzten Abend gingen wir erneut in den Goldenen Anker. Da wir mittags sehr gut und ausgiebig gegessen hatten bestellte ich mir lediglich einen großen Eisbecher.
Am anderen Morgen (Dienstag) hieß es schon wieder die Heimreise anzutreten. Wir fuhren gegen 9 Uhr los und um 13 Uhr waren wir in Oerlinghausen.
Ein paar Tage später meldeten wir uns im Anglerboard (Forum) für das Bootsangeln in Neustadt am 18.11.2006 an. Hoffentlich gehen mir dann wieder ein paar schöne dicke Ostseeleoparden an den Haken!
Oerlinghausen, den 18.10.2006
Interview und Fototermin für einen Presseartikel
Als ich am Montag, den 25. September nach Feierabend zu Hause ankam, blinkte der Anrufbeantworter. Ich nahm das Telefon in die Hand und hörte ihn ab: „Hallo Frau Kluck. Hier ist Cécile Hoeborn von der BILD DER FRAU. Ich würde gerne einen Artikel über den
neuen Trend ‚Frauen die Angeln’ schreiben. Ich habe im Internet geforscht und dabei ist mir ihre HP aufgefallen. Rufen Sie mich bitte baldmöglichst zurück unter der folgenden Nummer…“
„BILD DER FRAU gehört doch zur Bildzeitung. Nee, da rufe ich nicht an“, überlegte ich.
Als Achim nach Hause kam erzählte ich ihm von dem Anruf.
„Und? Hast du angerufen?“ fragte er mich.
„Nein.“
„Warum denn nicht?“ fragte er zurück.
„Ach, mit der Bildzeitung will ich nichts zu tun haben“, antwortete ich und damit war die Sache für mich erst einmal erledigt.
Am nächsten Morgen erhielt ich eine E-Mail von Frau Hoeborn, in der sie mich noch einmal bat, sie doch anzurufen, da sie sich mit mir über das Angeln unterhalten möchte.
Zuerst zögerte ich noch, doch dann war ich doch neugierig und rief mittags in Hamburg an. Da ich im Büro keine Zeit für ein Interview
hatte, sagte Frau Hoeborn, dass sie mich am Abend um 18 Uhr zuhause zurückrufen wollte. Sie erzählte weiter, dass sich auch ein Fotograf mit mir in Verbindung setzen würde, da sie gerne ein paar Fotos von mir beim Angeln haben wollte.
Als ich um 17.45 in unsere Wohnung kam, klingelte schon das Telefon. Statt Frau Hoerborn meldete sich eine Susanne Freitag, die als
Fotografin für die „Bild der Frau“ arbeitet. Wir verabredeten einen Fototermin für Donnerstag, den 28. September um 17 Uhr am Sennesee, da ich nicht extra bis nach Minden an die Weser fahren wollte.
„Frau Hoeborn sagte mir, dass ihr Mann auch angelt. Bringen Sie ihn doch zum Fototermin mit“ sagte Frau Freitag.
Kaum hatte ich den Telefonhörer aufgelegt, rief auch schon Frau Hoeborn an. Ich beantwortete ca. 30 Minuten lang ihre Fragen zum
Thema Angeln. Dann fragte sie mich noch, ob ich ein paar schöne Fotos hätte, wo ich mit einem Fisch in der Hand zu sehen sei. Schließlich war es nicht sicher, ob ich beim Fototermin auf Anhieb einen Fisch fangen würde.
Abends schickte ich ihr per E-Mail ein paar Fotos zur Auswahl.
Als Achim und ich am Donnerstagnachmittag am Sennesee ankamen schien die Sonne vom blauen Himmel. Wir hatten uns zuhause
schnell umgezogen und unsere Angelsachen ins Auto gepackt. Pünktlich um 17 Uhr war Frau Freitag am Sennesee.
Wir suchten eine passende Angelstelle aus und dann machte sie fast eine Stunde lang Fotos von mir und Achim. Zuletzt versprach sie uns, ein paar der schönsten Fotos per E-Mail zu schicken.
Als wir nach Hause fuhren waren wir ganz schön geschafft. Ich hätte nicht gedacht, das es so anstrengend sein würde, ein „paar“ Fotos zu machen.
Am 5.10. erhielten wir von Frau Freitag per E-Mail 8 Fotos zugeschickt.
Gespannt warteten wir, wann wohl der Artikel erscheinen würde. Am Samstag, den 14. Oktober, war es dann soweit.
Der Artikel stand in der Frauenzeitschrift BILD DER FRAU Nr.42, 16. Oktober 2006:
An Küsten, Seen & Flüssen
TREND ANGELN
„Da bist du eins mit der Natur!“
Früher war Angeln nur was für Männer: Heute entdecken immer
mehr Frauen den Sport für sich: Draußen am Wasser,
die Angelrute in der Hand, lässt es sich nämlich PRIMA ENTSPANNEN
Es ist noch dunkel als Ursula Kluck (57) aus Oerlinghausen an der Weser ankommt. „Frühmorgens und nachts beißen
Fische am besten an“ verrät Ursula. Angeln ist die große Leidenschaft der Regierungsangestellten. „Alles fing damit an, dass ich meinen Mann Achim zum Angeln begleitet habe“, erzählt Ursula. „Irgendwann hat er mir mal die Rute in die
Hand gedrückt. Da habe ich gleich meinen ersten Fisch gefangen. Der war zwar nur acht Zentimeter lang, aber ich hab mich riesig gefreut!“ Ursula hat das Angel-Fieber gepackt: Aber sofort loslegen – das geht leider nicht. „Jeder, der
regelmäßig angeln will, muss seinen Fischerei-Schein machen“, erklärt Michael Winkel (56), Bundesgeschäftsführer des Deutschen Anglerverbands e.V. in Berlin. „Wer die Prüfung besteht, kann sich eine Angelkarte holen. Erst dann darf
losgefischt werden.“
Ursula ist fleißig, schafft die Prüfung fehlerfrei! Zur Belohnung kauft sie sich ihre erste Angelrute. „Inzwischen habe ich 14
Stück. Für die verschiedenen Gewässer und Fische“, sagt Ursula, ohne einen Blick von der glitzernden Wasseroberfläche zu nehmen. „Ich kann gar kein Wasser mehr sehen, ohne eine Rute hineinzuhalten!“ Für Ursula und
ihren Mann Achim gibt es deshalb auch nur noch eine Art von Urlaub – den Angelurlaub! Ob an der Ostsee, in Dänemark oder in Schweden: Für das Ehepaar heißt es immer „Petri Heil!“ „Angeln ist einfach herrlich!“ schwärmt Ursula. „Um dich
rum ist nur Natur. Es ist so schön ruhig und du kriegst alle möglichen Tiere zu sehen: Biber, Wasserschlangen, Eisvögel. Und dann der Adrenalin-Kick, wenn sich plötzlich die Angelspitze biegt!“
Dieses Gefühl kennt auch Doris Panten (48) gut: Seit sechs Jahren ist die Hamburgerin Fliegenfischerin. „Der Name kommt von der künstlichen ‚Fliege’, die anstelle eines ‚normalen’ Angelhakens verwendet wird“, erzählt die
Sachbearbeiterin. „Diese ‚Fliege’ soll ein Insekt imitieren, das der Fisch ebenso gern fängt wie eine Fliege.“
Jedes Wochenende fährt Doris zum Angeln. Meistens mit ihrem Mann, der auch Fliegenfischer ist. „Bevor es losgeht,
muss ich das Wasser ‚lesen’“ erzählt Doris. „Das heißt, ich beobachte, welche Insekten gerade über der Oberfläche schwirren.“ Dann sucht Doris eine ‚Fliege’ als Köder aus, die diesen Insekten ähnelt. Schließlich wirft sie die
Angelschnur mit einer speziellen Technik aus. Zum Schutz muss Doris dabei immer eine Mütze tragen: „Weil der Wurf manchmal nicht gelingt. Da kann es dir passieren, dass sich die ‚Fliege’ im Haar verhakt.“
Auch wenn Doris nur selten einen Fisch fängt – ihr Hobby würde sie niemals aufgeben! „Es ist einfach der perfekte Ausgleich zu meinem Büro-Job“, sagt Doris. „Ich bin den ganzen Tag draußen, sehe, wie die Sonne aufgeht und die
Nebelschwaden langsam verschwinden. Am Wasser fühle mich einfach eins mit der Natur.“
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Ursula mit einem großen Fang:
“Zubereiten muss ihn aber Achim!”
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Ursula & Ehemann Achim genießen die Ruhe -
bis sich die Angel biegt!
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Cécile Hoeborn
Oerlinghausen, den 24.10.2006
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